Dienstag, 12. Januar 2010

Auch wenn die Sonne nicht scheint ........

der Körper braucht Bewegung!
Mit unserem Besuch aus dem Raum Stuttgart fuhren wir ins Dreiländereck nach Weil am Rhein um die Welt zu erkunden :

Hier die Dreiländerbrücke mit 229,40 Metern freier Spannweite als weltweit längste freitragende Fußgänger- und Radfahrerbrücke. Leider war es duster und ein bitterkalter Wind wehte uns um die Ohren!
Als wir am Rhein spazierten bekamen wir Besuch:





Der Schwan beeindruckt mich schon lange. Auch als Motiv zum malen, ein Bild habe ich euch ja schon vorgestellt.
Heute mußte ich doch nachlesen was es als Krafttier für eine Bedeutung hat, da es mir in diesen Scharen begegnete (na ja, sie hatten Hunger und erhofften sich eine Tüte voll mit Leckerlis!).
Was ich hier im Internet fand machte mich fast sprachlos, da es natürlich voll trifft:


Der Schwan besticht durch seine Anmut und Grazie. Er scheint über die sanften Wellen eines Sees zu schweben. Die Augen strahlen Zuversicht und Wärme aus. Zeigt sich Ihnen der Schwan als Krafttier, will er sagen: Haben sie mehr Vertrauen in die Kräfte des großen Geistes.
Der Schwan wird als häßliches Entlein geboren und entwickelt sich mit den Jahren zu einem wunderschönen Vogel. Er vertraut auf den Schöpfer und dessen Macht, alles zum Guten zu wenden. Der Schwan kommt zu Ihnen, wenn sie medizinische Hilfe benötigen. Er ist ein Heiler, ein Schamane der Tierwelt. Sie haben eine Wunde, die nicht ausheilt, oder Knochen wollen nach einem Unfall nicht richtig zusammenwachsen - rufen Sie den Schwan, bitten Sie ihn um Hilfe. Stellen Sie sich vor, wie der sanfte Vogel seine breiten Flügel über die kranke Stelle legt und seine Energien in Ihren Körper eintauchen.
Der Schwan sagt Ihnen auch: Akzeptieren Sie sich so, wie sie sind, spüren Sie die Gnade, des Lebens und seien Sie zufrieden mit den kleinen Fortschritten, die Sie machen. Bringen Sie sich in Harmonie mit Ihrem Atem und spüren Sie die Leichtigkeit des Seins. Haben Sie Geduld mit allen Dingen und lassen Sie die Veränderungen zu, die der große Geist Ihnen auferlegt hat.

So, dann kann ich nun beruhigt den Arbeitstag beginnen!
(Übrigens, mein Headerbild fotografierte ich an gleicher Stelle am 1. Januar vor einem Jahr!)



Kommentare:

  1. Schöne Bilder! Ja, das mit der Bewegung stimmt und wir fühlen uns nach einem Spaziergang in der frischen Luft immer wie neu geboren. Wenn nur der innere Schweinehund nicht wäre und vor allem das Umziehen vom Schlamperlook in Ausgeh-Jeans... ;o))
    Liebe Grüße, Renate

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  2. Das schaut ja schön aus. Soviele Schwäne auf einem Haufen hab'ich noch nicht gesehen und der Text dazu; wunderschön.

    Liebe Grüße
    Tanja

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  3. Bei uns am Weiher gibt es ein Schwanenpaar, das jedes Jahr Junge hat.
    Ich mag die Erhabenheit und die Treue untereinander, das hat was Berührendes in der Tierwelt.
    Nebstbei sind es schöne Tiere, aber auch mit Vorsicht zu geniessen, wenn sie Kinder haben, verständlich aber.
    Sehr schöne Fotos!
    Lg Luna

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  4. Liebe Gabi,
    auch wenn die Sonne nicht scheint, mit deinen Bildern geht sie auf !!!
    Ich finde das mittlere Schwanenbild so klasse!
    Hab einen schönen Mittwoch
    Fettes Grüßle Gabi

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  5. Liebe Gabi,
    das sind wunderschöne Bilder. Mir gefällt das 3. besonders gut - so viele auf einmal (hast Du ihnen Leckerlies gegeben?). Das war bestimmt ein tolles und kraftschöpfendes Erlebnis, auch ohne Sonne!

    Liebe Grüße, Bärbel

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  6. Liebe Gabi,

    ein Schwan beeindruckte mich schon als Kind sehr. Da wir im Raum Stuttgart,( ich bin nämlich eine Stuttgarterin) an einem großen See wohnten, hatte ich Schwäne fast vor meiner Haustüre. Mit der Zeit wurden diese so zahm, dass sie mich als Kind erkannten.

    Heute fotografiere und beobachte ich sie sehr gerne und wieder habe ich das Glück an einem See zu wohnen und wieder habe ich diese wunderschönen Tiere fast vor der Haustüre .

    Dein Bild ist super, es sieht so lebendig aus , aber auch sehr nachdenklich und wenn man davor sitzt kommt man sicherlich in´s träumen.

    Liebe Grüße von
    Brombeerchen - Birgit

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  7. Es ist eine wunderbare Methapher für die persönliche Entwicklung;-)Ich habe einmal junge Schwäne ganz nah vor der Kamera gehabt. Ein wunderbares Erlebnis.liebe Grüße Manuela

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