Dienstag, 31. Januar 2012

So sollte....

unser Paulchen sich präsentieren können!


Doch er macht uns in letzter Zeit Sorgen. Vor einigen Tagen wollte er gar nicht mehr laufen, bellte nicht mehr wenn hinterm Haus Katzen zu sehen waren und wollte nur noch schlafen.
Als dann auch noch meine Schwester ganz erschrocken meinte, dass er so dünn geworden ist, ging es ab zum Tierarzt. Es ist so erschreckend wie schnell es bergab gehen kann! Er konnte nicht mal mehr ins Auto hüpfen!
Es wurde ein großes Blutbild gemacht und Antibiotika hat seit der ersten Tablette nun schon wahre Wunder bewirkt. Gestern bekamen wir dann der Befund, dass die Organe alle in Ordnung sind, aber das Blutbild  ihr gar nicht gefällt. Positiv hat unsere Tierärztin jedoch bewertet dass er sich so schnell wieder erholt hat. Nun hoffen wir dass es eine verschleppte Infektion war und das nächste Blutbild am Samstag wieder gut aussieht!
Uns fehlt so sehr die Sonne!
Dann wird bestimmt alles besser werden!



Mittwoch, 18. Januar 2012

Winterstimmung

Mit Schnee wurden wir hier noch überhaupt nicht verwöhnt. 
Doch seit ein paar Tagen genieße ich die winterlichen Temperaturen!
Am schönsten sind die Spaziergänge mit Apollo am frühen Morgen.
Heute hatte ich mal wieder richtig Lust nicht nur den Pflichten hinterherzurennen, deshalb schnappte ich mir die Kamera um die Stimmung für Euch einzufangen.






Diese Geschichte hat es mir heute morgen auch noch angetan:

Weise Geschichten - Die Geburt des Schmetterlings

Worte zum Nachdenken und zum Weiterschenken

Ein Wissenschaftler beobachtete einen Schmetterling und sah, wie sehr sich dieser abmühte, durch das enge Loch aus dem Kokon zu schlüpfen. Stundenlang kämpfte der Schmetterling, um sich daraus zu befreien. Da bekam der Wissenschaftler Mitleid mit dem Schmetterling, ging in die Küche, holte ein kleines Messer und weitete vorsichtig das Loch im Kokon damit sich der Schmetterling leichter befreien konnte.Der Schmetterling entschlüpfte sehr schnell und sehr leicht. Doch was der Mann dann sah, erschreckte ihn doch sehr.
Der Schmetterling der da entschlüpfte, war ein Krüppel.
Die Flügel waren ganz kurz und er konnte nur flattern aber nicht richtig fliegen. Da ging der Wissenschaftler zu einem Freund, einem Biologen, und fragte diesen:
"Warum sind die Flügel so kurz und warum kann dieser Schmetterling nicht richtig fliegen?"
Der Biologe fragte ihn, was er denn gemacht hätte.
Da erzählte der Wissenschaftler dass er dem Schmetterling geholfen hatte, leichter aus dem Kokon zu schlüpfen.
"Das war das Schlimmste was du tun konntest. Denn durch die enge Öffnung, ist der Schmetterling gezwungen, sich hindurchzuquetschen. Erst dadurch werden seine Flügel aus dem Körper herausgequetscht und wenn er dann ganz ausgeschlüpft ist, kann er fliegen.
Weil du ihm geholfen hast und den Schmerz ersparen wolltest, hast du ihm zwar kurzfristig geholfen, aber langfristig zum Krüppel gemacht."
Wir brauchen manchmal den Schmerz um uns entfalten zu können - um der oder die zu sein, die wir sein können.
Deshalb ist die Not oft notwendig - die Entwicklungschance die wir nutzen können.

gefunden hier : www.lichtkreis.at

Es kommt immer auf die Sichtweise an, nicht wahr?!
Ich wünsch Euch einen entspannten Tag!